Veranstaltung
Lass‘ uns drüber reden!
Fachtag Pädiatrische Hospiz und Palliative Care
Datum: Montag, 9. November 2026, 09:30 – 16:00 Uhr
Ort: St. Virgil Salzburg, Ernst-Grein-Straße 14, 5026 Salzburg Format: Präsenz
Eine Veranstaltung von HOSPIZ ÖSTERREICH
Inhalt
Kommunikation verbindet und ist essenziell in der professionellen Betreuung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit lebensverkürzender Erkrankung. Der Fachtag Pädiatrische Hospiz und Palliative Care von HOSPIZ ÖSTERREICH steht unter dem Motto „Lass´ uns drüber reden!“
Themenschwerpunkte: Entwicklungen und Herausforderungen, Transition, Advance Care Planning, Advanced Practice Nursing u.v.m. Es erwartet Sie ein spannendes Programm mit zahlreichen Referent:innen und fundierten Vorträgen.
Parallelsessions: Am Nachmittag bieten wir die Möglichkeit, sich in verschiedene Themen zu vertiefen. Wählen Sie für die Blöcke nach der Mittagspause und nach der Kaffeepause jeweils eine von vier Parallelsessions.
Meet-the-experts: Kommen Sie ins Gespräch mit den Vortragenden.
Netzwerken: Nutzen Sie die Gelegenheit zum fachlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, um spannende Gespräche zu führen, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu vertiefen.
Zielgruppe
Personen aus allen Fachbereichen (Medizin, Pflege, Therapie, Sozialarbeit, Psychologie, etc.), ehrenamtliche Hospizbegleiter:innen sowie weitere Interessierte, die sich mit der Begleitung von lebensverkürzend erkrankten jungen Menschen und ihren Familien auseinandersetzen. Ob aus dem Kinder- oder aus dem Erwachsenenbereich, hauptamtlich oder ehrenamtlich tätig.
Programm
(Änderungen vorbehalten)
| Uhrzeit | Thema | Referent:in |
| 08:30 – 09:30 Uhr | Registrierung | |
| 09:30 – 09:45 Uhr | Eröffnung | |
| Grußworte |
Mag.a Barbara Schwarz |
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| Grußbotschaft „Internationale Entwicklungen“ | Julia Downing (angefragt) | |
| 09:45 – 11:15 Uhr | Entwicklungen und Herausforderungen | |
| Hospizarbeit und Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche in Deutschland – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft | Andreas Müller, BSc, MSc | |
| Spezialisierte Hospiz- und Palliativversorgung für junge Menschen in Niederösterreich: Ergebnisse einer theoriebasierten Evaluation | Prof. Mag. Dr. Martin Nagl-Cupal | |
| Podiumsgespräch | Andreas Müller, Martin Nagl-Cupal, Vertreter:innen der Steuergruppe | |
| 11:15 – 11:45 Uhr | Transition | |
| Transition-Programme Hospice UK | Amanda Whateley | |
| 11:45 – 12:45 Uhr | M I T T A G S P A U S E | |
| 12:45 – 13:15 Uhr | Meet-the-experts | Vortragende |
| 13:15 – 14:15 Uhr | Parallelsessions | |
| Advance Care Planning – Wenn Worte Zukunft gestalten – WANN redet man drüber? – WIE redet man drüber? |
Dr.in Martina Kronberger-Vollnhofer, MSc |
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| Zwischen Pferdeschnauben und Katzenschnurren: Tiergestützte Palliativbegleitung für Kinder * | Mag.a Sophie Knapp, Dr.in Monika Watzak-Helmer |
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| CSNAT pediatric – der KOMMA-Ansatz zur strukturierten Unterstützung von Eltern schwer kranker Kinder * | Ass.-Prof.in Dr.in Christiane Kreyer, Prim.Clin.Ass.-Prof.in Dr.in Zsofia Rona PhD |
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| Brücken bauen, wo Worte fehlen – Unterstützte Kommunikation erleben* | Erna Gadinger, MSc | |
| 14:15 – 14:45 Uhr | K A F F E E P A U S E | |
| 14:45 – 15:45 Uhr | Parallelsessions | |
| Advanced Practice Nursing – Die Rolle der APN in der pädiatrischen Palliative Care – Die Rolle der APN in der Palliative Care für Erwachsene |
Simone Saringer-Siegl, BScN MSc ANP, Eva Binder, BSc |
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| WIE redet man drüber? * | Dr.in Birga Gatzweiler | |
| Zwischen Alltag und Krise – gibt es den richtigen Zeitpunkt für ACP * | Dr.in Martina Kronberger-Vollnhofer, MSc, Dr.in Annette Henry, MSc |
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| Das Unsagbare begleiten – aus der Sicht einer Seelsorgerin. Durch einfühlsame Kommunikation Brücken bauen * | Dipl. Päd.in Petra Lackner-Haas, BEd. MSc | |
| 15:30 Uhr | Verabschiedung | Mag.a Barbara Schwarz |
| 16:00 Uhr | Ende |
* begrenzte Teilnehmer:innenzahl
Information zu den Parallelsessions von 13:15 bis 14:15 Uhr
PS 1 – Advance Care Planning – Wenn Worte Zukunft gestalten
Martina Kronberger-Vollnhofer, Birga Gatzweiler
WANN redet man drüber?
Die vorausschauende Versorgungsplanung beginnt nicht erst in akuten Krisensituationen. Sie begleitet den Alltag von schwersterkrankten Kindern und ihren Familien. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt, um darüber zu sprechen? Zwischen Stabilität und Verschlechterung entstehen immer wieder Momente, die ein Gespräch ermöglichen. Im Vortrag gehen wir der Frage nach, wie wir diese Gelegenheiten erkennen und nutzen können – und wie es gelingen kann, frühzeitig und sensibel ins Gespräch zu kommen, bevor Entscheidungen unter Zeitdruck getroffen werden müssen.
WIE redet man drüber?
Die vorausschauende Versorgungsplanung setzt sich nicht nur mit Krankheit, Prognose und möglichen Maßnahmen auseinander. Im Fokus des pACP steht das schwersterkrankte Kind. Was bedeutet es, wenn wir sagen, wir sollen das Kind „einbeziehen“? Um seine Individualität zu berücksichtigen, stellen wir Fragen wie „Wer bist Du, was ist Dir wichtig, was macht Dein Leben aus?“ Im Vortrag schauen wir darauf, wie wir uns mit kreativen Methoden den Antworten annähern können.
PS 2 – Zwischen Pferdeschnauben und Katzenschnurren: Tiergestützte Palliativbegleitung für Kinder *
Sophie Knapp, Monika Watzak-Helmer
Dank der Therapietiere werden besondere Momente, die auch in schwersten Lebensphasen Freude und Glück bereiten, möglich. Mit einem feinen Gespür für nonverbale Kommunikation und Emotionen ermöglichen Pferde, Schafe, Katzen und Co besonders einfühlsame Begegnungen in der Palliativbegleitung und berühren auf vielen Ebenen. Der Workshop gibt Einblicke in die Studie zur positiven Wirkung der tiergestützten Therapie auf die Herzratenvariabilität von Mensch und Pferd und vermittelt zudem vielfältige praktische Erfahrungen aus der tiergestützten Kinderhospizarbeit.
PS 3 – CSNAT pediatric – der KOMMA-Ansatz zur strukturierten Unterstützung von Eltern schwer kranker Kinder *
Christiane Kreyer, Zsofia Rona
Der KOMMA-Ansatz (CSNAT pediatric) unterstützt Eltern schwer kranker Kinder durch ein strukturiertes, personenzentriertes Assessment und Gespräch. Wir stellen das Instrument vor und diskutieren mit den Teilnehmenden dessen Potenzial für die Umsetzung in Österreich.
PS 4 – Brücken bauen, wo Worte fehlen – Unterstützte Kommunikation erleben *
Erna Gadinger
Kommunikation ist ein Menschenrecht und umfasst mehr als Worte. Der Workshop zeigt, wie Menschen trotz eingeschränkter Sprache Bedürfnisse, Gefühle und Schmerzen ausdrücken können. Im Rahmen von „Hospiz macht Schule“, mit Anschauungsmaterial und Selbsterfahrung, werden neue Wege der Verständigung erlebbar.
* begrenzte Teilnehmer:innen-Zahl
Information zu den Parallelsessions von 14:45 bis 15:30 Uhr
PS 5 – Advanced Practise Nursing
Simone Saringer-Siegl, Eva Binder, Gerhild Aigner
Die Rolle der APN in der pädiatrischen Palliative Care
Der Vortrag beleuchtet die Rolle der APN in der pädiatrischen Palliative Care: von Rollenentwicklung und Qualifikation bis zur praktischen Umsetzung im multiprofessionellen Team. Zudem werden die Identifikation von Patient:innen (PaPaS Scale) sowie zukünftige Entwicklungen und eine österreichweite Befragung zu lebensqualitätsrelevanten Aspekten stationärer pädiatrischer Palliativversorgung in Österreich (Masterarbeit) thematisiert.
Die Rolle der APN in der Palliative Care für Erwachsene
Im zweiten Vortragsteil erwartet die Zuhörer:innen eine Einführung in die Rolle einer APN im Erwachsenenbereich, basierend auf der Tätigkeit im Palliativkonsiliardienst der Christian-Doppler-Klinik in Salzburg. Dort stehen die Fachbereiche Neurologie, Neurochirurgie, Geriatrie und Psychiatrie im Fokus. Anhand von Beispielen aus der Praxis wird gezeigt, wie die APN das Behandlungsteam sowie die Patient:innen und deren An- und Zugehörige begleitet. Abschließend werden kurz Instrumente zur frühzeitigen Identifikation von erwachsenen Patient:innen mit palliativen Bedürfnissen vorgestellt.
PS 6 – Wie redet man drüber? *
Birga Gatzweiler
Im Workshop setzen wir uns mit den im Vortrag vorgestellten kreativen Ansätzen zur „Einbeziehung des Kindes“ im ACP näher auseinander. Dabei handelt es sich zum einen um die Interaktion mit dem Kind/Jugendlichen und zum anderen um Interventionen für das ganze Familiensystem. Es können z.B. „Seelenträger“ und „Schutzschirme“ hergestellt, diese und andere Methoden miteinander ausprobiert und ihr Einsatz für den eigenen Arbeitsbereich diskutiert werden.
PS 7 – Zwischen Alltag und Krise – gibt es den richtige Zeitpunkt für ACP? *
Martina Kronberger-Vollnhofer, Annette Henry
Die vorausschauende Versorgungsplanung entsteht oft zwischen Alltag und Krise. Doch wann ist der richtige Moment, um ins Gespräch zu kommen? Im Workshop gehen wir dieser Frage anhand konkreter Beispiele aus der Praxis nach. Gemeinsam reflektieren wir typische Situationen, in denen sich Gesprächsanlässe bieten, und tauschen Erfahrungen aus. Ziel ist es, Sicherheit darin zu gewinnen, passende Momente zu erkennen und aktiv zu nutzen – damit Gespräche nicht erst unter Zeitdruck entstehen.
PS 8 – Das Unsagbare begleiten – aus der Sicht einer Seelsorgerin. Durch einfühlsame Kommunikation Brücken bauen *
Petra Lackner-Haas
Worte finden, wenn es sprachlos macht.
Im pädiatrischen Hospiz- und Palliativbereich ist die Angst eine permanente Wegbegleiterin – bei Betroffenen selbst wie bei Begleitenden. Dieser Impuls-Workshop bietet praxisnahe Strategien, um in angstbesetzten Situationen sprachfähig und präsent zu bleiben. Gemeinsam wollen wir das Augenmerk darauf lenken, wie wir Kindern und ihrem Umfeld durch achtsame Kommunikation Halt geben und Sicherheit vermitteln.
* begrenzte Teilnehmer:innen-Zahl
Teilnahme
Early Bird
(bis 30.06.2026)
€ 150,-
Teilnahme inklusive Mittagessen und Kaffeepause
Regulär
(01.07.2026 bis 31.10.2026)
€ 170,-
Teilnahme inklusive Mittagessen und Kaffeepause
Fortbildungspunkte
Um DFP-Punkte wird angesucht.
Vortragende und Podiumsgäste
Amanda Whateley
Amanda is a registered adult nurse and registered children’s nurse with extensive experience in children’s and young people’s palliative care. She currently works at Hospice UK, leading a 4 year national programme aiming to improve the experience of young people aged 14 to 25 years moving from children’s to adult hospice and palliative care services. Her work is driven by a commitment to reducing health inequalities and improving outcomes for young people with life limiting conditions.
Andreas Müller, BSc MSc
Geschäftsführer Landesverband für Hospizarbeit und Palliativmedizin Sachsen e.V.. Seit 1995 Palliativversorgung von Kindern mit Hirntumoren, Initiator gemeinsam mit verwaisten Familien des „Brückenprojektes“ für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, seit 2001 sektorenübergreifend in der pädiatrischen Palliativversorgung tätig, bis 2017 Leiter des „Brückenprojektes“, bis 2017 Leiter spezialisierte ambulante Palliativversorgung Universitätsklinikum „Carl Gustav Carus“ Dresden. Mitarbeit bei der Erstellung des Curriculums Zusatz-Weiterbildung Palliativversorgung von Kindern und Jugendlichen, seit 2006 Kursleiter der Zusatzweiterbildung, 2007 Mitinitiator der Gründung der AG Kinder & Jugendliche der DGP, Gründungssprecher. Kongresspräsident DGP-Kongress 2016 in Leipzig. Seit 2012 Mitglied des Vorstandes der DGP, davon seit 2020 Vizepräsident.
Dr.in Birga Gatzweiler
Ursprünglich aus Norddeutschland, studierte in Hamburg, nach der Tätigkeit im Bereich der Neuropsychologie und später mit mehrfachbehinderten sehgeschädigten Menschen, 10jährige Tätigkeit in einer Frühförderstelle. Weitergebildet in Traumatherapie, Trauerbegleitung, Palliative Care und therapeutischem Zaubern (nach Annalisa Neumeyer). Nun seit 11 Jahren als Psychologin im Kinderpalliativzentrum der LMU in München Großhadern im stationären und ambulanten Bereich tätig. „Mein Herz schlägt für Kinder und die Arbeit mit ganzen Familiensystemen!“
Ass.-Prof.in Dr.in Christiane Kreyer
Pflegewissenschaftlerin am Department für Pflegewissenschaft und Gerontologie der UMIT TIROL – Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften und -technologie in Hall in Tirol. Ihr besonderes Anliegen ist die Unterstützung von Angehörigen in der Hospiz- und Palliativversorgung. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit dem KOMMA-Ansatz und dessen Weiterentwicklung.
Eva Binder, BSc
aktuell im Masterstudium Advanced Nursing Practice (seit April 2025) und im ULG für pädiatrische Palliative Care seit Jänner 2026. Ausbildung: 2019-2020: Pflegeassistentin, 2020-2021 Studienberechtigungsprüfung, 2020-2023 Bachelorstudium für GuKP, 2023-2026 DGKP auf der Kinderneuroreha (ReKIZ). Eva Binder arbeitet seit März 2026 als APN für pädiatrische Palliative Care im Kinderspital des Uniklinikums Salzburger Landeskliniken.
Gerhild Aigner, BScN, MScPH
Nach Absolvierung der Gesundheits- und Krankenpflegeschule arbeitete Gerhild Aigner auf einer neurochirurgischen Intensivstation sowie einer Schlaganfallstation. Nach dem Bachelor in Pflegewissenschaften und dem Master in Public Health wechselte sie auf eine Neurorehastation für Kinder und Jugendliche. Anschließend arbeitete sie an Projekten am Kinderzentrum mit, wie beispielsweise der Gründung des Early Life Care Zentrums und des Forschungszentrums young.hope. Ausbildungen zur Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung sowie Kinderhospizarbeit führten sie über die ehrenamtliche Begleitung im Raphael Hospiz zurück in den Erwachsenenbereich und zum Palliativkonsiliardienst an der Christian-Doppler-Klinik. Derzeit absolviert sie den Universitätslehrgang Palliative Care Level II.
Dipl. Päd.in Petra Lackner-Haas, BEd., MSc
arbeitet seit etwa 20 Jahren als Kinder- und Jugendkrankenhausseelsorgerin am Uniklinikum Graz. Seit der Gründung des Mobilen Kinderteams Palliativbetreuung in der Steiermark im Jahr 2014 begleitet sie als Seelsorgerin Familien mit schwerst- und sterbenskranken Kindern sowie Jugendlichen auch im häuslichen Umfeld. Sie hat das Masterstudium Palliative Care absolviert. „Meinen Beruf übe ich, trotz der vielen schweren Momente, mit großer Freude aus.“
Prim.a Clin.Ass.-Prof.in Dr.in Zsofia Rona PhD
Medizinstudium in der Semmelweis-Universität Budapest. Seit 2011 ist sie im Landesklinikum Baden-Mödling, Standort Mödling Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde tätig, davor war sie im AKH Wien an der Abteilung für Neonatologie. Ihr Facharztdiplom in Kinder- Jugendheilkunde erhielt sie 2014. Rona promovierte an der Medizinischen-Universität Wien in den Bereichen Neonatale Neurologie, zudem hat sie ein Diplom in Schlafmedizin der University Oxford sowie ein Palliativdiplom der St. Virgil Universität Salzburg. Im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Arbeiten und verschiedenster Arbeitsgruppen beschäftigt sie sich intensiv mit dem Thema Palliativ- und Schlafmedizin.
Dr.in Martina Kronberger-Vollnhofer, MSc
Geboren und aufgewachsen in Wien, Medizinstudium an der Universität Wien, Ausbildung zur Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde im St. Anna Kinderspital in Wien, Additivfach Hämatoonkologie, Spezialisierung in Palliativmedizin, über 20 Jahre als Hämatoonkologin ebendort tätig, seit 2013 Leitung des MOMO Kinderpalliativzentrum in Wien, Ausbildung zum Master of Science – Palliative Care in Deutschland (Datteln) und Österreich, zahlreiche Lehr- und Vortragstätigkeiten, Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) und der Österreichischen Palliativgesellschaft (OPG).
Dr.in Annette Henry, MSc
Ärztin für Allgemeinmedizin und Palliativmedizin. Seit 2014 Ärztin bei MOMO Kinderpalliativzentrum, davor (2000 – 2013) auf der Palliativstation CS Hospiz Rennweg. Seit 2004 Lehrtätigkeit im Kontext von Palliative Care im Masterstudiengang Palliative Care als Lehrgangsbegleitung Level 1, Interprofessioneller Palliativbasislehrgang im Kardinal König Haus, und Level 2, Vertiefungslehrgang Palliativmedizin. HPCPH- und VSD-Moderatorin, Ausbildung in Würdezentrierter Therapie.
Simone Saringer-Siegl, BScN MSc ANP
Simone Saringer-Siegl ist diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin mit rund 25 Jahren Berufserfahrung im Kinderzentrum im Universitätsklinikum Salzburg, vorwiegend auf der Kinderonkologie. Ab 2017 absolvierte sie das Bachelorstudium Pflegewissenschaften, das Masterstudium Advanced Practice Nursing und den Universitätslehrgang Pädiatrische Palliative Care. Im Kinderzentrum entwickelte sie ihre Rolle als Advanced Practice Nurse. Aktuell ist sie als Pflegedienstleiterin im Konradinum Eugendorf tätig.
Renate Hlauschek, MSc
Renate Hlauschek, MSc, ist eine prägende Persönlichkeit in der Entwicklung der mobilen Kinderkrankenpflege in Niederösterreich: Nach ihrer Ausbildung zur Kinderkrankenpflege und langjähriger klinischer Tätigkeit engagierte sie sich ab 1999 im Aufbau extramuraler Versorgungsstrukturen für Kinder und Jugendliche mit chronischen und/oder lebensverkürzenden Erkrankungen. 2007 folgte die Etablierung der vier Kinder- und Jugendpalliativteams. Seit 2005 ist sie Vorsitzende von MOKI NÖ, seit 2006 im Leitungsteam des von ihr mitinitiierten Lehrgangs „Palliative Care in der Pädiatrie“, der heute in einen universitären Masterstudiengang integriert ist.
Info
Anmeldeschluss:
31. Oktober 2026
Ansprechpartnerin & Kontakt:
Claudia Nemeth, Leitung Hospiz und Palliative Care für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, claudia.nemeth@hospiz.at
Nachhaltigkeit
Wir bemühen uns um größtmögliche Nachhaltigkeit. So weit wie möglich verzichten wir auf unnötige Drucksorten und Blöcke. Wir ersuchen Sie, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Sicherheit
Veranstaltungen von HOSPIZ ÖSTERREICH sollen sichere Orte für alle Beteiligten sein. Deshalb gibt es keine Toleranz für Übergriffe, welcher Art auch immer. Sollten Sie unangemessenes Verhalten beobachten oder selbst durch eine dritte Person unangemessenes Verhalten erleben, zögern Sie nicht, ein Teammitglied von HOSPIZ ÖSTERREICH anzusprechen. Vielen Dank!
Stornobedingungen
Bei Abmeldung
– bis 30 Tage vor der Veranstaltung werden 100% der Teilnahmegebühr rückerstattet,
– bis 10 Tage vor der Veranstaltung werden 50% der Teilnahmegebühr rückerstattet,
– bis 5 Tage vor der Veranstaltung werden 20% der Teilnahmegebühr rückerstattet.
Bei Absage durch den Veranstalter erhalten die Teilnehmenden eine Refundierung des bezahlten Betrags in voller Höhe.
Teilnehmer:innen erhalten ihr Ticket automatisiert über Eventjet nach Anmeldung und Bezahlung. Bitte überprüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner.
Anmeldung
Der Ticketverkauf erfolgt über Eventjet. Wir ersuchen Sie, pro Anmeldevorgang nur ein Ticket zu buchen.
Für Gruppenbuchungen kontaktieren Sie bitte finanz@hospiz.at
Bei Kauf im Namen von Arbeitgeber:innen:
Geben Sie bitte die korrekte Rechnungsadresse gemäß der Vorgaben der Buchhaltungsabteilung an.
Für die Korrektur einer Rechnung im Nachhinein werden € 15,00 in Rechnung gestellt.
Nachdem die Plätze einiger der Parallelsessions begrenzt sind (mit * gekennzeichnet), bitten wir bei Anmeldung um Vorauswahl der gewünschten Session je Block.
Wir danken unseren Kooperationspartnern
Gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums


















